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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Bitcoin ist unter die Marke von 70.000 US-Dollar gefallen, wobei technische Analysen auf weitere Kursverluste hindeuten. Der Artikel enthält eine pessimistische Kursprognose und einen Ausblick für BTC auf der Grundlage der aktuellen Marktbewegungen und technischen Indikatoren.
Finma-Chef Stefan Walter verteidigt die geplanten strengeren Kapitalanforderungen der Schweiz für die UBS, die bis zu 26 Milliarden Dollar an zusätzlichem Kernkapital erfordern könnten. Walter argumentiert, dass die Massnahmen darauf abzielen, die Probleme aus dem Zusammenbruch der Credit Suisse anzugehen, und dass die Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern nicht überreguliert ist, trotz der Bedenken der UBS hinsichtlich Wettbewerbsnachteilen.
Die Rheinmetall-Aktie verzeichnete ihren größten Tagesverlust seit April und fiel aufgrund von Gewinnmitnahmen angesichts der Hoffnungen auf eine Lösung des Konflikts zwischen dem Iran und den USA sowie negativer Analystenberichte um bis zu 9,5 %. Sowohl Berenberg als auch Jefferies behielten ihre Kaufempfehlungen bei, senkten jedoch ihre Kursziele, nachdem das Unternehmen eine enttäuschende Umsatzprognose für 2026 abgegeben hatte. Trotz des kurzfristigen Rückgangs bleiben die Analysten aufgrund der steigenden europäischen Verteidigungsausgaben und des starken Auftragseingangs positiv hinsichtlich der langfristigen Aussichten von Rheinmetall. CEO Armin Papperger kaufte während des Rückgangs Aktien im Wert von fast 300.000 Euro und demonstrierte damit das Vertrauen des Managements.
Ein umfassender 4-wöchiger Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz vom 6. Februar bis zum 5. März 2026, einschließlich zahlreicher Unternehmensgewinne großer Schweizer Unternehmen, wichtiger Wirtschaftsindikatoren wie BIP-Schätzungen, Inflationsdaten, Arbeitsmarktstatistiken und Ankündigungen der Schweizerischen Nationalbank.
Rio Tinto und Glencore haben ihre geplante Fusion im Wert von 260 Milliarden Dollar nach 18-monatigen Verhandlungen beendet und begründeten dies damit, dass keine Einigung erzielt werden konnte, die einen Mehrwert für die Aktionäre geschaffen hätte. Glencore erklärte, Rio Tinto habe sowohl den Vorsitz als auch die Position des CEO kontrollieren wollen, während es die Aktien von Glencore unterbewertet habe. Nach der Bekanntgabe verzeichneten beide Unternehmen Kursverluste, wobei die Glencore-Aktien im Londoner Handel um bis zu 10 % fielen.
Die Bergbaugiganten Glencore und Rio Tinto haben ihre Fusionsgespräche beendet, nachdem sie keine Einigung erzielen konnten, die einen Mehrwert für die Aktionäre geschaffen hätte. Die Verhandlungen scheiterten aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die finanziellen Bedingungen und Führungspositionen, wobei Rio Tinto sowohl die Rolle des Präsidenten als auch die des CEO in dem fusionierten Unternehmen forderte. Der Aktienkurs von Glencore fiel nach der Bekanntgabe um über 10 %, während Rio Tinto 2 % verlor.
Nervöse Anleger wechseln von Big Tech zu Pharmaaktien wie Roche und Novartis, die aufgrund von Zollbefreiungen durch die US-Regierung starke Kursanstiege verzeichnet haben. Der Artikel warnt jedoch vor Risiken im Pharmasektor und verweist dabei auf den dramatischen Kurssturz von Novo Nordisk und den anhaltenden Preisdruck durch Trumps Gesundheitspolitik. Obwohl Pharmaunternehmen traditionell defensive Stabilität bieten, machen sie die derzeit hohen Bewertungen anfällig für Korrekturen. Die Analysten von HSBC empfehlen daher Vertragshersteller als potenziell bessere Investitionsmöglichkeiten.
KI-Aktien erleben einen deutlichen Abschwung, da Investoren erkennen, dass ihnen übertriebene Technologieversprechen verkauft wurden. Experten wie Gary Marcus vermuten, dass der Markt sich von unrealistischen Erwartungen hinsichtlich der Fähigkeiten und Zeitpläne der KI korrigiert.
Die Polizei von Richland Township hat eine Warnung vor Falschgeld in Merrill herausgegeben, aber der Artikelinhalt ist für Einwohner des Europäischen Wirtschaftsraums aufgrund von DSGVO-Konformitätsbeschränkungen nicht verfügbar, da der Zugriff aus rechtlichen Gründen gesperrt ist.
Die UBS hat für ihre neu übernommenen Banker von der Credit Suisse bescheidene Umsatzwachstumsziele festgelegt. Diese müssen zusätzliche Einnahmen in Höhe von 444 Millionen US-Dollar generieren, um das Ziel der Bank zu erreichen, die weltweiten Bankumsätze bis Ende 2026 zu verdoppeln. Das Ziel entspricht nur 3,5 Millionen US-Dollar pro Banker, was angesichts der verbesserten Performance der Aktienkapitalmärkte und der positiven Aussichten für die Branche als erreichbar angesehen wird.

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